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Mór Jókai
Zitate von Mór Jókai (14 zitate)
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Nicht derjenige ist der älteste, der von der Wiege am weitesten entfernt ist, sondern der, welcher dem Grabe am nächsten steht.
“
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Mór Jókai
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Dem hochmütigen Herzen einer siegbewußten Frau genügt nicht das Glück allein, sie will manchmal auch unglücklich sein.
“
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Mór Jókai
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Der Gesang ist die Weltsprache.
“
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Mór Jókai
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Die Alten (die Griechen und Römer), sind die einzigen Alten, die nie alt werden.
“
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Mór Jókai
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„
Wer in die Lotterie setzt und hofft, daß seine Zahlen gezogen werden, muß verrückt sein, wer aber um die Seele einer schönen Frau spielt und seine Seele zum Einsatz gibt in dem Glauben, daß er sie unter den vielen anderen gewinnen wird, – der muß offenbar noch verrückter sein.
“
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Mór Jókai
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„
Was ist denn diese »Liebe«, wegen welcher der eine mordet und der andere stirbt; diese Liebe, welche gut, erlaubt und pflichtgemäß, aber auch schlecht, schmerzhaft und verbrecherisch ist?
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Mór Jókai
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Die Tasche ist das empfindlichste Organ des Menschen.
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Mór Jókai
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Die Zeit ist eine miserable Malerin. Je länger sie an unserem Porträt arbeitet, desto mehr verdirbt sie es.
“
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Mór Jókai
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Die Frauen sind zu allem fähig. Sie sind sogar imstande sich in ihre Männer zu verlieben.
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Mór Jókai
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Das wirkliche Elend beginnt erst, wenn uns die Arbeit nicht mehr schmeckt.
“
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Mór Jókai
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Vieler Frauen Gewohnheit ist es ja, gerade dann Fragen zu stellen, wenn man ihnen nicht entfliehen kann.
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Ein mächtiger Herr auf Erden ist eine liebende und leidende Frau.
“
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Mór Jókai
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Mit Kindern ist viel Aberglaube verbunden. Daran darf man nicht zweifeln. Darum sind sie den Frauen anvertraut, die ja alles glauben.
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Wieviel Erbitterung durch Machtgier, Religion und Nationalismus verursacht wurden.
“
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Mór Jókai
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Sobre o Autor:
Quelle:
Wikimedia Commons
Mór Jókai
*
18. Februar 1825
†
5. Mai 1904
(79 Jahre alt)
Biografie:
Mór Jókai von Ásva, getauft als Jókay Móricz war ein ungarischer Schriftsteller und Journalist.
Geboren 1825
Geboren 18. Februar
Zitat des Tages
„
Der Staat bin ich. Auch.
“
—
Wolfgang Mocker
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