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Zitate und Aphorismen
„
Nicht bloß das Tun, nicht bloß die Tatsache der hinterlassenen Leistung gibt uns ein recht auf ehrende Anerkennung, sondern auch das Streben selbst, und gar besonders das unglückliche Streben, das gescheiterte, fruchtlose aber großmütige Wollen.
“
―
Heinrich Heine
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„
Man weiß nie, was daraus wird, wenn die Dinge verändert werden. Aber weiß man denn, was daraus wird, wenn sie nicht verändert werden?
“
―
Elias Canetti
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„
Zwei Dinge sind schädlich für jeden der die Stufen des Glücks will ersteigen: Schweigen wenn Zeit ist zu reden und reden wenn Zeit ist zu schweigen.
“
―
Friedrich von Bodenstedt
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„
Die stärkste Waffe der Frauen, den Männern gegenüber, ist die Zunge. Selbst Schönheit steht in zweiter Linie.
“
―
Hedwig Dohm
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„
Ich habe lieber Rosen auf dem Tisch, als Diamanten um den Hals.
“
―
Emma Goldman
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„
Jeder von uns ist fähig, einen anderen zu töten. Aber ich doch nicht, denkst du. Das haben die Täter auch einmal gedacht.
“
―
Petrus Ceelen
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„
Beharrliche Kühnheit bewährt sich oft im Ausgange als Klugheit.
“
―
Titus Livius
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„
Identifikation: Kann auch ein Mensch des andern auf der Erde ganz, wie er möchte, sein? In langer Nacht bedacht' ich mir's und mußte sagen: Nein!
“
―
Eduard Mörike
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„
Die größte Macht der Regierenden ist die Zustimmung der Regierten.
“
―
Ernst Reinhardt
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„
Auch die, welche dir die Nächsten und Liebsten sind, erträgst du manchmal schwer. Sei gewiss, es geht ihnen mit dir genauso.
“
―
Ernst von Feuchtersleben
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„
Genie blickt voll der Hochachtung auf andres Genie, ja mag ihm sogar in enthusiastischer Bewunderung gegenüberstehen, doch nichts von Verehrung haftet solchem Gefühle an.
“
―
Edgar Allan Poe
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„
Die Weisen führen Krieg um des Friedens willen.
“
―
Sallust
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„
Die Geburt ist die erste und festeste historische Schranke, welche das Einzelwesen gefangen hält, damit ihm fürs ganze Leben die Lehre im Gedächtnis bleibe, daß das menschliche Streben an geschichtlichen Vorbedingungen hängt, über die Keiner hinaus kann und auf welcher er, als auf etwas Gegebenes, weiterbauen muß.
“
―
Wilhelm Heinrich Riehl
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„
Der Unterricht ist viel leichter als die Erziehung. Zu jenem braucht man nur etwas zu wissen und es mitteilen können; zur Erziehung muß man etwas sein.
“
―
Adalbert Stifter
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„
Freuden, die in der Erinnerung nicht Freuden bleiben, sind keine wahren Freuden.
“
―
Daniel Sanders
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„
Alles Große muß im Tod bestehn.
“
—
Theodor Körner
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