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Zitate und Aphorismen
„
Was wir jetzt wie das liebe Brot brauchen, ist weder Monarchie noch Republik, weder Königschaft noch Präsidentschaft, sondern königswürdige Gesinnung. Ihr Sitz ist die Menschenseele. Von ihr geht Beseelungs- und Verklärungskraft aus. Unter dieser Kraft aber verstehen wir jene nahrhafte, stärkende Wärme von Mensch zu Mensch, deren Ausstrahlung das Leben wertvoll und eine Volksgemeinschaft edel macht.
“
―
Friedrich Lienhard
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„
Verstand und Genie rufen Achtung und Hochschätzung hervor; Witz und Humor erwecken Liebe und Zuneigung.
“
―
David Hume
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„
Hüte dich davor zu denken: Das tut jeder.
“
―
Erasmus von Rotterdam
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„
Bürgerinitiativen vertreten das Volk gegenüber den Volksvertretern.
“
―
Wolfram Weidner
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„
Der Witz ist das Niesen des Gehirns. Dabei ist ein immer witziger Mensch genauso unausstehlich und unappetitlich wie ein Kerl mit chronischem Schnupfen, aber ohne Taschentuch.
“
―
Alfred Polgar
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„
Kunst: ohne Zähne bissig sein.
“
―
Edith Linvers
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„
Wenn wir die Erde wiedergefunden, wenn wir uns daran wieder befestigt haben werden, dann tritt unsere Bildung wieder an ihre rechte Stelle. Der Geist wird dann wieder einen festen Punkt auf Erden haben, er wird diese Erde lieb gewinnen, die er einst entgötterte.
“
―
Ernst Moritz Arndt
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„
So oft einer meiner Leute eine Idee hat, bitte ich ihn, sie schriftlich niederzulegen. Ich möchte nicht, daß mich jemand bloß durch seine schöne Stimme oder seinen Charme für einen Plan einnimmt. Man kann sich das wirklich nicht leisten.
“
―
Lee Iacocca
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„
Gerechte Strafe kann es nur von der Hand des Opfers geben.
“
―
Stephan Sarek
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„
Mensch und Tier Der Mensch kann Rettung sinnen, schreien Um Hilfe, die ihm dreifach wird. Der Hund, der einsam darbend irrt, Muß stumm sich dem Verkommen weihen.
“
―
Emil Claar
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„
Wir sollen nicht meinen, ein Theil des Lebens könne mit dem Verlust des andern erkauft werden. Wir bedürfen alles: die Kindheit, die Jugend, das Alter; eines muß dem andern erst Werth und Trost geben.
“
―
Johann Jakob Mohr
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„
Im Nebel ruhet noch die Welt, / Noch träumen Wald und Wiesen.
“
―
Eduard Mörike
Quelle:
Septembermorgen. In: Gesammelte Schriften. Bd. 1: Gedichte. Stuttgart: Göschen, 1878. S. 128
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„
Die schmerzlichsten Verluste bereiten sich Menschen, die nicht verlieren können.
“
―
Horst A. Bruder
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„
Irren ist menschlich, telefonieren auch.
“
―
Rupert Schützbach
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„
Wie nämlich nicht jeder Wein, so wird nicht jeder durch hohes Alter sauer.
“
―
Marcus Tullius Cicero
Quelle:
Sonstige, Cato Maior de senectute (Cato der Ältere über das Alter) XVIII, 65
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Zitat des Tages
„
Die die Wüste zieht das Kind. Nur der Faden meiner Hände Führt es durch das Labyrinth. Es wird wandeln, wie ich's sende. – Durch die Wüste zieht das Kind.
“
—
Clemens Brentano
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