Zitate von Werner Finck (45 zitate)
![]() | „Es ist ja eine Ironie des Schicksals, dass gerade in dem Lande, wo am meisten Heil gerufen worden ist, so wenig heil geblieben ist.“ ―Werner Finck Quelle: Programm Kritik der reinen Unvernunft, aufgenommen in der Stuttgarter Mausefalle 1947 und in: Zwischendurch. Ernste Versuche mit dem Heiteren, Fischer TBV, München, Frankfurt 1977, S. 79 ff., ISBN 3-436-02502-X |
![]() | „Es gibt manche, die haben sich derartig getarnt, dass sie also vor lauter Tarnung Gauführer wurden.“ ―Werner Finck Quelle: Programm Kritik der reinen Unvernunft, aufgenommen in der Stuttgarter Mausefalle 1947 und in: Zwischendurch. Ernste Versuche mit dem Heiteren, Fischer TBV, München, Frankfurt 1977, S. 79 ff., ISBN 3-436-02502-X |
![]() | „Bei meinem Eintritt sprang ein baumlanger SS-Mann auf mich zu und fragte: «Haben Sie Waffen?» «Wieso?» fragte ich. «Braucht man hier welche?»“ ―Werner Finck Quelle: Alter Narr - was nun?, dtv. München. 1975. S. 63 |

Quelle: Wikipedia
Werner Finck* 2. Mai 1902
† 31. Juli 1978 (76 Jahre alt)
Biografie: Werner Paul Walther Finck war ein deutscher Kabarettist, Schauspieler und Schriftsteller.
Zitat des Tages
„Autoren und Literaten verhalten sich wie Hühner. Sie scheren sich nicht darum, wie sie ihre Mägen oder Seiten füllen. Einer lässt einen Gedanken fallen, der nächste verschluckt ihn und legt mit großem Gegackere ein Ei. Dann kommt der nächste und macht sich das Ergebnis zunutze und haut es in die Pfanne. Ich hoffe sehr, dass solche Zeitgenossen Verstopfung bekommen oder sich die Finger verbrennen.“









