Geben - Zitate und Aphorismen (1.000+)
![]() | „Die Kunst des Staatsmannes besteht darin, unter Wahrung des Friedens dem Volk Raum dort zu geben, wohin seine Muskeln ausschlagen wollen.“ ―Carl August Emge Quelle: Diesseits und jenseits des Ernstes. Wiebaden 1956. 1984 in: Akademie der Wissenschaften und der Literatur. Abhandlungen der Klasse der Literatur. S. 116 books.google.de |
![]() | „Die Alliierten haben vor, uns die Möglichkeit zu geben, unser künftiges Leben auf demokratischer Grundlage vorzubereiten. Sie sehen die Einrichtung der Selbstverwaltung vor, für die wir die Verantwortung zu tragen haben.“ ―Rudolf Wissell Quelle: Sekundärquelle: Godehard Weyerer: Der Brückenbauer, Berliner Morgenpost 12./13.1.2008 Wochenende S.VI ; Primärquelle: Rudolf Wissell: Unsere Aufgabe, Das Volk (Berliner Zeitung), Okt. 1945 |
Zitat des Tages
„An sich betrachtet ist kein Wort schädlich, es stamme woher es wolle, und über seine Zweckdienlichkeit entscheidet nicht ein zum Sonderzweck eingesetzter Gerichtshof, sondern die Zeit. Sie allein läßt sprießen und verkümmern, sie stößt ab, was sein Dasein nicht mehr zu rechtfertigen vermag, sie begünstigt lebenkräftige Keime, die der Wind aus aller Welt uns zutraegt, und sie verschafft dem tüchtigen Wort die freie Bahn.“



























