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Fanny Fern
Zitate von Fanny Fern (2 zitate)
„
Ach Mädels, schenkt Katzen, Pudeln, Papageien oder Schoßhündchen eure Zuneigung, aber laßt die Finger von der Ehe. Es gibt keine mühsamere Art, seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
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Fanny Fern
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„
Die Liebe ist eine Farce. Die Ehe ist Mumpitz. Ehemänner sind häusliche Napoleons, Neros, Alexander, die danach lechzen, andere Herzen zu erobern, wenn ihnen deines erst einmal sicher ist. Die Flitterwochen sind so kurzlebig wie ein Strohfeuer. Danach könntest du im Brautkleid am Waschzuber stehen oder mit einer Nachthaube auf dem Kopf bei einem Galaempfang erscheinen, ohne daß dein Ehemann es auch nur bemerken würde.
“
―
Fanny Fern
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Zitate von anderen Autoren
„
Daß mitunter ein einziger Mensch genügt, um ein ganzes Volk in die Scheiße zu reiten, gehört zu den Mysterien der Massenkommunikation.
“
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Erwin Koch
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„
Lobt man einen Guten, so wird er besser; lobt man einen Bösen, so wird er schlimmer.
“
―
Paul Winckler
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„
Ein Mißverständnis Es muß ein Mißverständnis sein, Daß Geld den Menschenwert bestimmt, Und daß die Menschheit diesen Schein so oft für bare Münze nimmt!
“
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Emil Claar
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„
Natur: Das große Bilderbuch, das der liebe Gott uns draußen aufgeschlagen hat.
“
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Joseph von Eichendorff
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„
Ungewißheit in der Gegenwart erscheint uns oft weniger erträglich als widriges Geschick in der Zukunft.
“
―
Georg Ebers
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Sobre o Autor:
Fanny Fern
*
9. Juli 1811
†
10. Oktober 1872
(61 Jahre alt)
Geboren 1811
Geboren 9. Juli
Zitat des Tages
„
Menschenverachtung – ein Panzer, der mit Stacheln gefüttert ist.
“
—
Marie von Ebner-Eschenbach
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