Zitate von Friedrich Nietzsche (1762 zitate)
![]() | „Indem wir fortwährend uns üben, es mit allerlei Mitmenschen auszuhalten, üben wir uns unbewußt darin, uns selber auszuhalten: was eigentlich die unbegreiflichste Leistung des Menschen ist.“ ―Friedrich Nietzsche Quelle: Aus dem Nachlass, Nachlass, KSA 10: 3[1] Nr. 288 |
![]() | „Von der Tragödie begehrt das Volk eigentlich nicht mehr, als recht gerührt zu werden, um sich einmal ausweinen zu können.“ ―Friedrich Nietzsche Quelle: Menschliches, Allzumenschliches, I, Aph. 166 |

Quelle: Wikimedia Commons
Friedrich Nietzsche* 15. Oktober 1844
† 25. August 1900 (55 Jahre alt)
Biografie: Friedrich Wilhelm Nietzsche war ein klassischer Philologe, der postum als Philosoph zu Weltruhm kam. Als Nebenwerke schuf er Dichtungen und musikalische Kompositionen. Ursprünglich preußischer Staatsbürger, war er seit seiner Übersiedlung nach Basel 1869 staatenlos.
Zitat des Tages
„So wie Gott in Mann und Frau das Verlangen gepflanzt hat, auf daß die Welt erhalten bliebe durch ihre Vereinigung, so hat Er auch jedem Teil der Welt das Verlangen nach einem anderen Teil dieser Welt eingesetzt.“
—
Rumi
















