Zitate von Friedrich Theodor Vischer (139 zitate)
![]() | „Das Sinnliche ist unschuldig, wo es nicht mit Pflichten in Konflikt kommt.“ ―Friedrich Theodor Vischer Quelle: Das Schöne und die Kunst, Erster Theil, § 2. Aus: Vorträge. hg. von Robert Vischer. 1. Reihe. Stuttgart: Cotta, 1898. S. 30. Google Books-USA* |
![]() | „Wir wandeln auf Glatteis und sind keinen Augenblick sicher, daß wir nicht fallen.“ ―Friedrich Theodor Vischer Quelle: Das Schöne und die Kunst, Erster Theil, § 10. Aus: Vorträge. hg. von Robert Vischer. 1. Reihe. Stuttgart: Cotta, 1898. S. 186. Google Books-USA* |

Quelle: Wikimedia Commons
Friedrich Theodor Vischer* 30. Juni 1807
† 14. September 1887 (80 Jahre alt)
Biografie: Friedrich Theodor Vischer, Pseudonyme Philipp U. Schartenmayer und Deutobold Symbolizetti Allegoriowitsch Mystifizinsky, war ein deutscher Literaturwissenschaftler und Philosoph im Feld der Ästhetik, Schriftsteller und Politiker. Wegen der unüblichen Schreibweise seines Namens wurde er auch als der „V-Vischer“ zitiert.
Zitat des Tages
„An sich betrachtet ist kein Wort schädlich, es stamme woher es wolle, und über seine Zweckdienlichkeit entscheidet nicht ein zum Sonderzweck eingesetzter Gerichtshof, sondern die Zeit. Sie allein läßt sprießen und verkümmern, sie stößt ab, was sein Dasein nicht mehr zu rechtfertigen vermag, sie begünstigt lebenkräftige Keime, die der Wind aus aller Welt uns zutraegt, und sie verschafft dem tüchtigen Wort die freie Bahn.“
















