Zitate von Johann Wilhelm Ritter (11 zitate)
![]() | „Alles Böse ist nur das Phänomen der Hemmung des Triebs zum Guten, der Verzehrung des Guten.“ ―Johann Wilhelm Ritter Quelle: Fragmente aus dem Nachlass eines jungen Physikers II (1810) Seite 97 books.google (Nr. 481. 1801) |
![]() | „Der Körper ist der Einband des Geistes, das Gesicht der Titel und das Auge der Name des Verfassers.“ ―Johann Wilhelm Ritter Quelle: Fragmente aus dem Nachlass eines jungen Physikers II (1810) Seite 213 books.google (Nr. 658) |
![]() | „Alles Gute besitzt den Charakter der Gattung; es bringt ewig wieder Gutes hervor. Darum ist auch der Rechtschaffene unsterblich.“ ―Johann Wilhelm Ritter Quelle: Fragmente aus dem Nachlass eines jungen Physikers II (1810) Seite 213 books.google (Nr. 662) |

Quelle: Wikimedia Commons
Johann Wilhelm Ritter* 16. Dezember 1776
† 23. Januar 1810 (33 Jahre alt)
Biografie: Johann Wilhelm Ritter war ein deutscher Physiker und Philosoph der Frühromantik.
Zitat des Tages
„An sich betrachtet ist kein Wort schädlich, es stamme woher es wolle, und über seine Zweckdienlichkeit entscheidet nicht ein zum Sonderzweck eingesetzter Gerichtshof, sondern die Zeit. Sie allein läßt sprießen und verkümmern, sie stößt ab, was sein Dasein nicht mehr zu rechtfertigen vermag, sie begünstigt lebenkräftige Keime, die der Wind aus aller Welt uns zutraegt, und sie verschafft dem tüchtigen Wort die freie Bahn.“
















