Zitate von Ludwig Tieck (42 zitate)


Ludwig Tieck
Quelle:
Shakspeare's Behandlung des Wunderbaren. Aus: Gesammelte Werke. 31. Band: Kritische Schriften. Band 1. Leipzig: Brockhaus. 1848. S. 62. Arno Schmidt-Referenzbibliothek pdf
Ludwig Tieck
Quelle:
Die Märchen aus dem Phantasus / Liebesgeschichte der schönen Magelone und des Grafen Peter von Provence / 3. Wie der Ritter Peter von seinen Eltern zog. 1. Band. Berlin: Reimer. 2. Auflage, 1844. S. 336. Google Books
Ludwig Tieck
Ludwig Tieck

* 31. Mai 1773

28. April 1853 (79 Jahre alt)

Biografie: Johann Ludwig Tieck war ein deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik. Er publizierte auch unter den Pseudonymen Peter Leberecht und Gottlieb Färber.

Zitat des Tages

An sich betrachtet ist kein Wort schädlich, es stamme woher es wolle, und über seine Zweckdienlichkeit entscheidet nicht ein zum Sonderzweck eingesetzter Gerichtshof, sondern die Zeit. Sie allein läßt sprießen und verkümmern, sie stößt ab, was sein Dasein nicht mehr zu rechtfertigen vermag, sie begünstigt lebenkräftige Keime, die der Wind aus aller Welt uns zutraegt, und sie verschafft dem tüchtigen Wort die freie Bahn.

Top-Autoren