Zitate von Ludwig Tieck (42 zitate)
![]() | „Sind wir ganz von einem Gefühl durchdrungen, so handeln wir am stärksten und konsequentesten, wenn wir ohne Reflexion diesem folgen.“ ―Ludwig Tieck Quelle: Phantasus. 1. Band. Berlin: Reimer. 2. Auflage, 1844. S. 44. Google Books |
![]() | „Sei immer redlich, wenn du auch betrogen wirst; denn das ist der Probierstein des Wackeren, dass er selten auf redliche Menschen trifft und doch sich selber gleich bleibt.“ ―Ludwig Tieck Quelle: Die Märchen aus dem Phantasus / Liebesgeschichte der schönen Magelone und des Grafen Peter von Provence / 3. Wie der Ritter Peter von seinen Eltern zog. 1. Band. Berlin: Reimer. 2. Auflage, 1844. S. 336. Google Books |
![]() | „Man lebt, wenn man das Glück hat, mehre Freunde zu besitzen, mit jedem Freunde ein eignes, abgesondertes Leben.“ ―Ludwig Tieck Quelle: Phantasus. 1. Band. Berlin: Reimer. 2. Auflage, 1844. S. 20. Google Books |

Quelle: Wikimedia Commons
Ludwig Tieck* 31. Mai 1773
† 28. April 1853 (79 Jahre alt)
Biografie: Johann Ludwig Tieck war ein deutscher Dichter, Schriftsteller, Herausgeber und Übersetzer der Romantik. Er publizierte auch unter den Pseudonymen Peter Leberecht und Gottlieb Färber.
Zitat des Tages
„An sich betrachtet ist kein Wort schädlich, es stamme woher es wolle, und über seine Zweckdienlichkeit entscheidet nicht ein zum Sonderzweck eingesetzter Gerichtshof, sondern die Zeit. Sie allein läßt sprießen und verkümmern, sie stößt ab, was sein Dasein nicht mehr zu rechtfertigen vermag, sie begünstigt lebenkräftige Keime, die der Wind aus aller Welt uns zutraegt, und sie verschafft dem tüchtigen Wort die freie Bahn.“
















