Zitate von Marie de Sévigné (12 zitate)
![]() | „Ich gehe viel spazieren, einmal einfach, weil strahlendes Wetter ist, dann auch, weil ich die kommenden Herbststürmme vorausahne. So nütze ich wie ein Geizhals aus, was Gott mir schenkt.“ ―Marie de Sévigné Quelle: Briefe, an Frau von Grignan, 4. Oktober 1684 |
![]() | „So leben und bewegen wir uns wie Blinde, nicht wissend, wohin wir gehen, halten Schlechtes für gut und Gutes für schlecht, schweben in völliger Ungewissheit.“ ―Marie de Sévigné Quelle: Briefe, an den Grafen von Bussy-Rabutin, 15. Dezember 1683 |
![]() | „Je trouve plus poli d'admirer que de louer. - - Ich finde bewundern höflicher als loben.“ ―Marie de Sévigné Quelle: Brief an Frau von Grignan vom 21. Juli 1680 |
Zitat des Tages
„Alltägliche Geister sehen in allem, was sie umgibt und worauf sie treffen, nichts, wie sie selbst ein Nichts sind; der Genius aber schafft aus dem Nichts, aus dem Stoffe des Unbedeutendsten, aus dem Staube der Erde Werke der Ewigkeit.“

















