Zitat von Matthias Matussek
![]() | „In einer hedonistischen Kultur, die zur kurzfristigen Beziehung ermuntert, zur ständigen „Wahl und „Verbesserung, sind langfristige Unternehmungen wie Familie für die meisten kaum noch vorstellbar.“ ―Matthias Matussek Quelle: Die vaterlose Gesellschaft. Eine Polemik gegen die Abschaffung der Familie. ISBN 3-596-17139-3, 2006, Vorwort zur Neuauflage |
![]() | „Auch die jungen Klammermütter sind zum großen Teil Opfer. Sie sind Gefangene des Systems, Geiseln eines ideologischen Trends, Verführte im falschen Sirenengesang des Scheidungsrechts. Sie sind eingebettet in eine florierende Beratungsindustrie von Frauenbüros und Frauenbeauftragten.“ ―Matthias Matussek Quelle: „Der entsorgte Vater“, in: DER SPIEGEL, Heft 47/1997, vom 17. November 1997 |
![]() | „Das feministische Meinungskartell formiert sich nicht über Absprachen, sondern organisiert sich über die Ähnlichkeit ihrer Feindbilder, in Futterneid und Männerhass.... Jede Kritik an Frauen gilt als frauenfeindlich.“ ―Matthias Matussek Quelle: SPIEGEL special 5/98 „Die vaterlose Gesellschaft. Überfällige Anmerkungen zum Geschlechterkampf.“, ISBN 3-499-60597-X, 1998, S. 12; pappa.com |
![]() | „Dreißig Jahre Frauenbewegung haben nicht die Emanzipation gefördert, sondern weithin in eine schmollende Infantilisierung geführt.“ ―Matthias Matussek Quelle: in Die Frauen sind schuld, SPIEGEL special 5/1998 |

Quelle: Wikimedia Commons
Matthias MatussekBiografie: Matthias Matussek ist ein deutscher Journalist und Publizist.
Zitat des Tages
„Wir kommen durch alle Wünsche, Klagen, Hoffnungen und Befürchtungen auch nicht den kleinsten Schritt weiter, sondern geraten immer tiefer in Mutlosigkeit und Verwirrung. Am besten ist's, wir legen uns klar und trocken noch einmal alles auseinander, scheiden das Richtige von dem Unrechten und gehen dann, ein jeder mutig, tapfer und ergeben den vorgeschriebenen Weg.“

















