Zitat von Max Brod
![]() | „Lernen kann man stets nur von jenem, der seine Sache liebt, nicht von dem, der sie ablehnt.“ ―Max Brod Quelle: Nachwort zur 2. Auflage. Aus: Heidentum, Christentum, Judentum. 2. Band, 2. Auflage. München: Kurt Wolff Verlag. 1922. S. 355f. Google Books-USA* |
![]() | „Die Menschenkinder sind ja alle Brüder / Aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder / Hat Krankheit nur einzig Glied erfasst / So bleibt anderen weder Ruh und Rast / Wenn anderer Schmerz dich nicht im Herzen brennt / Verdienst du nicht, dass man noch Mensch dich nennt.“ ―Saadi Quelle: Dieter Bellmann (Hrsg.): Der Rosengarten, 1, Von der Lebensweise der Könige. Carl Schünemann Verlag, Bremen 1982 (Übersetzung durch Karl Heinrich Graf) |

Max Brod
* 27. Mai 1884
† 20. Dezember 1968 (84 Jahre alt)
Biografie: Max Brod war ein deutschsprachiger Schriftsteller, Theater- und Musikkritiker, Angehöriger der jüdischen Glaubensgemeinschaft. Sein einst erfolgreiches literarisches Werk ist heute weitgehend unbeachtet. Bedeutungsvoll sind seine Verdienste um den Erhalt der Werke des Schriftstellers Franz Kafka als deren Herausgeber, Bearbeiter und Interpret und als Förderer der Komponisten Leoš Janáček und J.
Zitat des Tages
„Mühe und Arbeit sind immer der unvermeidliche Preis für jedes wertvolle Gut.“






















