Zitat von Ernst Woldemar Sacks



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Nicht bloß des Wortspiels halber sei bezüglich mancher zeitgenössischen Kunstrichtungen bemerkt, daß jeder neu schaffende Meister wohl die »ewigen Gesetze der Schönheit« verletzt, aber nie die schönen Gesetze der Ewigkeit umgestoßen hat. (Ernst Woldemar Sacks)
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Ernst Woldemar Sacks
Ernst Woldemar Sacks

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Nichts leichter, als dem christlichen Asketismus einen sozialistischen Anstrich zu geben. Hat das Christentum nicht auch gegen das Privateigentum, gegen die Ehe, gegen den Staat geeifert? [Manifest der Kommunistischen Partei, III. 1 a. Marx/Engels, MEW 4, S. 484]

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