Zitat von Bertha von Suttner
![]() | „Ich habe es zu früh erkannt, daß der Schlachteneifer nichts Übermenschliches, sondern – Untermenschliches ist; keine mystische Offenbarung aus dem Reiche Luzifers, sondern eine Reminiscenz aus dem Reiche der Tierheit - ein Wiedererwachen der Bestialität.“ ―Bertha von Suttner Quelle: Die Waffen nieder! Eine Lebensgeschichte. Volksausgabe, Dresden: E. Pierson's Verlag, [um 1920]. 3. Buch. S. 229f. |
![]() | „Keinem vernünftigen Menschen wird es einfallen, Tintenflecken mit Tinte, Ölflecken mit Öl wegwaschen zu wollen. Nur Blut soll immer wieder mit Blut abgewaschen werden.“ ―Bertha von Suttner Quelle: Die Waffen nieder! Eine Lebensgeschichte. Volksausgabe, Dresden: E. Pierson's Verlag, [um 1920]. 2. Band, 4. Buch. S. 105 |

Quelle: Wikimedia Commons
Bertha von Suttner* 9. Juni 1843
† 21. Juni 1914 (71 Jahre alt)
Biografie: Bertha Sophia Felicita Baronin von Suttner war eine österreichische Pazifistin, Friedensforscherin und Schriftstellerin, die 1905 als erste weibliche Preisträgerin mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.
Zitat des Tages
„Menschenverachtung – ein Panzer, der mit Stacheln gefüttert ist.“

















