Zitat von Angelus Silesius
![]() | „Ein Auge, das sich nie der Lust des Sehns entbricht: / Wird endlich gar verblendt und sieht sich selbsten nicht.“ ―Angelus Silesius Quelle: Der Cherubinische Wandersmann, I, 122 |
![]() | „Gott wohnt in einem Licht, zu dem die Bahn gebricht: / Wer es nicht selber wird, der sieht ihn ewig nicht.“ ―Angelus Silesius Quelle: Der Cherubinische Wandersmann, I, 72 |

Quelle: Wikimedia Commons
Angelus Silesius* 25. Dezember 1624
† 9. Juli 1677 (52 Jahre alt)
Biografie: Angelus Silesius war ein deutscher Lyriker, Theologe und Arzt. Seine tiefreligiösen, der Mystik nahestehenden Epigramme werden zu den bedeutendsten lyrischen Werken der Barockliteratur gezählt.
Zitat des Tages
„O Gold, o schnöde Gabe, Wie wenig magst du frommen! Magst läuten nur zu Grabe Das letzte Gnadenwehn.“

















