Arbeitslosigkeit - Zitate und Aphorismen (53)
![]() | „Wir werden die Arbeitslosigkeit und die Zahl der in Deutschland lebenden Ausländer um die Hälfte reduzieren.“ ―Helmut Kohl Quelle: im Wahlkampf um die Kanzlerschaft 1982/83, Quelle: taz vom 10. Juni 1998 |
![]() | „Eine der schauerlichsten Folgen der Arbeitslosigkeit ist wohl die, dass Arbeit als Gnade vergeben wird. Es ist wie im Kriege: wer die Butter hat, wird frech.“ ―Kurt Tucholsky Quelle: ... zu dürfen, in: Die Weltbühne, 14. Oktober 1930, S. 597 |
![]() | „Mir scheint, daß das Deutsche Volk – zugespitzt – 5% Preisanstieg eher vertragen kann, als 5% Arbeitslosigkeit.“ ―Helmut Schmidt Quelle: Süddeutsche Zeitung, 28. Juli 1972, S. 8 |
Zitat des Tages
„An sich betrachtet ist kein Wort schädlich, es stamme woher es wolle, und über seine Zweckdienlichkeit entscheidet nicht ein zum Sonderzweck eingesetzter Gerichtshof, sondern die Zeit. Sie allein läßt sprießen und verkümmern, sie stößt ab, was sein Dasein nicht mehr zu rechtfertigen vermag, sie begünstigt lebenkräftige Keime, die der Wind aus aller Welt uns zutraegt, und sie verschafft dem tüchtigen Wort die freie Bahn.“


























