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Auf Dem We Zitate
Auf Dem We - Zitate und Aphorismen (1.000+)
„
Lobt dich der Gegner, dann ist das bedenklich; schimpft er, dann bist du in der Regel auf dem richtigen Weg.
“
―
August Bebel
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„
Wanderer tritt still herein; Schmerz versteinerte die Schwelle. Da erglänzt in reiner Helle auf dem Tische Brot und Wein.
“
―
Georg Trakl
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„
Es ist eben die schwerste Lebensaufgabe, das Schwere auf sich zu nehmen, vor dem Schwersten nicht zu zagen und zittern. Das meiste Unglück der Menschen besteht eigentlich nur darin, daß sie sich mit Händen und Füßen gegen das Kreuz, das sie tragen sollen und tragen müssen, stemmen und wehren.
“
―
Jeremias Gotthelf
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„
Beim Eidschwur muß man nicht darauf schauen, welche Furcht er verursacht, sondern welche Bedeutung er hat. Es ist ja der Eid eine mit Hinblick der Gottheit gegebene Versicherung, und was man unter Beteuerung der Wahrheit vor dem Antlitz Gottes versprochen hat, muß man halten. Demnach bezieht sich der Eid auf Gerechtigkeit und Treue.
“
―
Marcus Tullius Cicero
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„
Die Ersten, die auf dem Schlachtfeld eintreffen, erwarten den Gegner mit Ruhe. Die Letzten, die eintreffen und sogleich in die Schlacht geführt werden, sind bereits erschöpft [und verlieren.]
“
―
Sunzi
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„
Viele der äußeren Reize einer Frau sind wie das edle Etikett auf einer Flasche Wein. Koste sie vorsichtig, um festzustellen, ob der Inhalt und die Blume dem Etikett gerecht werden!
“
―
Willy Breinholst
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„
Zeit des Duldens, dir folgt die des Genusses auf dem Fuß nach!
“
―
Johann Caspar Lavater
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„
Wer sein Haus verlässt, und nach Wissen sucht, der wandert auf Gottes Pfaden, und wer reist, um Wissen zu finden, dem wird Gott das Paradies zeigen.
“
―
Koran
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„
Es wird ein großer Fortschritt in der Entwicklung unserer Rasse sein, wenn wir Früchteesser werden und die Fleischesser von der Erde verschwinden. Alles wird möglich auf unserem Planeten von dem Augenblick an, wo wir die blutigen Fleischmahle und den Krieg überwinden.
“
―
George Sand
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„
Das Völkerrecht beruht seiner Natur nach auf dem Grundsatze, daß die verschiedenen Völker sich im Frieden so viel Gutes und im Kriege so wenig Böses, als ohne Beeinträchtigung ihrer wahren Interessen möglich ist, zufügen sollen.
“
―
Charles de Montesquieu
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„
Wer sich an andere hält, dem wankt die Welt. Wer auf sich selber ruht, steht gut.
“
―
Paul Heyse
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„
Den Augenblick zu nützen, bei jedem Schritt auf dem Weg an den Abend zu denken, die größtmögliche Zahl glücklicher Stunden zu verleben - das ist Weisheit.
“
―
Ralph Waldo Emerson
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„
Lebe so, als ob du zum zweiten Mal lebtest und das erste Mal alles so falsch gemacht hättest, wie du es zu machen im Begriffe bist!... denn die Todesgewißheit bedeutet einen Schrecken nur auf dem Grunde eines schlechten Lebensgewissens!
“
―
Viktor Frankl
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„
Auf dem Rücken der Feiglinge reiten die Helden.
“
―
Friedrich Löchner
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„
Es darf kein Äußerstes geben, zu dem wir nicht entschlossen wären, und keine Lauer, auf der wir nicht lägen.
“
―
Heinz Erhardt
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Bedenke, was du bist: Vor allem ein Mensch, das bedeutet ein Wesen, das keine wesentlichere Aufgabe hat als seinen freien Willen.
“
—
Epiktet
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