Gib - Zitate und Aphorismen (289)
![]() | „Zu Aachen langweilen sich auf der Straß / die Hunde, sie flehn untertänig: Gib uns einen Fußtritt, o Fremdling, das wird / vielleicht uns zerstreuen ein wenig.“ ―Heinrich Heine Quelle: Deutschland. Ein Wintermärchen, Caput III |
Zitat des Tages
„An sich betrachtet ist kein Wort schädlich, es stamme woher es wolle, und über seine Zweckdienlichkeit entscheidet nicht ein zum Sonderzweck eingesetzter Gerichtshof, sondern die Zeit. Sie allein läßt sprießen und verkümmern, sie stößt ab, was sein Dasein nicht mehr zu rechtfertigen vermag, sie begünstigt lebenkräftige Keime, die der Wind aus aller Welt uns zutraegt, und sie verschafft dem tüchtigen Wort die freie Bahn.“




























