Vergn��gen - Zitate und Aphorismen (115)
![]() | „Die Heil'gen Drei König' mit ihrem Stern, sie essen, sie trinken, und bezahlen nicht gern.“ ―Johann Wolfgang von Goethe Quelle: Andere Werke, Epiphaniasfest |
![]() | „Und bring', da hast du meinen Dank / Mich vor die Weiblein ohn' Gestank. / Musst alle garst'gen Worte lindern, / Aus Scheißkerl Schurken, aus Arsch mach Hintern, / Und gleich' das Alles so fortan, / Wie du's wohl ehmals schon getan.“ ―Johann Wolfgang von Goethe Quelle: Andere Werke, in einem Briefgedicht an Friedrich Wilhelm Gotter |
Zitat des Tages
„Ohne Liebe und Leidenschaft, ohne Naturmysterien gibt es kein lebendiges Weib. Der Zauber, die Allmacht der Frauen über die Männer, ist der Zauber der bildenden Kräfte, der zeugenden Gottheit, der Natur.“
























