Zitate von Bernhard Waldenfels (1 zitat)
![]() | „Wir werden niemals völlig in unserem Leib zur Ruhe kommen, als wären wir Eigentümer unser selbst, doch es kann sehr wohl sein, daß es gerade diese Unruhe ist, die uns lebendig hält.“ ―Bernhard Waldenfels Quelle: Grundmotive einer Phänomenologie des Fremden. Frankfurt am Main, 2006. ISBN 978-3-518-58460-6 |
![]() | „Der Despotismus ist bequemer als die Freiheit, wie das Laster bequemer als die Tugend ist.“ ―Friedrich Heinrich Jacobi Quelle: Fliegende Blätter, Werke 6 S. 196. |

Bernhard Waldenfels
Biografie: Bernhard Waldenfels ist ein deutscher Philosoph. Zentrales Thema seines Denkens und Schreibens ist die Herausforderung durch das Fremde.
Zitat des Tages
„Das Christentum hat die erotische Mahlzeit um die Vorspeise der Neugier bereichert und durch die Nachspeise der Reue verdorben.“ [Fackel 259/260 42; Sprüche und Widersprüche]



















