Zitate von Friedrich von Logau (211 zitate)
![]() | „Wo Zorn nimt überhand, da steigt ein Nebel auff, / Der den Verstand verblend und wehrt ihm seinen Lauff.“ ―Friedrich von Logau Quelle: Zorn. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, ZD,190. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 665. Internet Archive |
![]() | „Wie wilstu weisse Lilien zu rothen Rosen machen? / Küß eine weisse Galathe: sie wird erröthed lachen.“ ―Friedrich von Logau Quelle: Frage. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, III,10,8. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 594. Internet Archive |
![]() | „Die Freundschafft, die der Wein gemacht, / Würckt wie der Wein, nur eine Nacht.“ ―Friedrich von Logau Quelle: Wein-Freundschafft. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, I,3,92. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 77. Internet Archive |

Quelle: Wikimedia Commons
Friedrich von Logau* Januar 1605
† 24. Juli 1655 (50 Jahre alt)
Biografie: Friedrich von Logau, auch Salomon von Golaw war ein deutscher Dichter des Barock.
Zitat des Tages
„Wäre die Gedankensprache und die Schriftsprache nichts anderes als das Mittel der Verständigung im Sinne der Nachricht, so besäßen wir im Telegrammstil das Ideal des Ausdrucks.“
















