Zitate von Gottfried Heinrich zu Pappenheim (1 zitat)
„So hinterbringe man denn dem Herzog von Friedland, daß ich ohne Hoffnung zum Leben darnieder liege, aber fröhlich dahin scheide, da ich weiß, daß dieser unversöhnliche Feind meines Glaubens [Gustav Adolf] an Einem Tage mit mir gefallen ist.“ ―Gottfried Heinrich zu Pappenheim Quelle: Zitiert in: Friedrich Schiller: Geschichte des dreyßigjährigen Kriegs. 3. Buch. Frankfurt und Leipzig, 1792, S. 341 f. Google Books |
„Im Namen der Toleranz sollten wir uns das Recht vorbehalten, die Intoleranz nicht zu tolerieren.“ ―Karl Popper Quelle: Die offene Gesellschaft und ihre Feinde |
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Gottfried Heinrich zu Pappenheim* 29. Mai 1594
† 17. November 1632 (38 Jahre alt)
Biografie: Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim war ein General im Dreißigjährigen Krieg, der für die Katholische Liga und den habsburgischen Kaiser unter Wallensteins Oberbefehl kämpfte. Bekanntheit erlangte Pappenheim sowohl durch seinen Ruf persönlicher Verwegenheit und großer Loyalität wie auch seine militärische Unberechenbarkeit. Ferner wird ihm die Erfindung der Zahnradpumpe zugeschrieben.
Zitat des Tages
„Demut ist immer der Grundstein alles Guten, und Gott baut auf keinen andern.“