Zitate von Heinrich VIII. von England (1 zitat)
![]() | „Alles ist verloren! Mönche, Mönche, Mönche! Jetzt ist alles verloren - Reich, Leib und Seele!“ ―Heinrich VIII. von England Quelle: Letzte Worte, 28. Januar 1547 |
![]() | „So genügt es dem Staat nicht, alle Geschäfte an sich zu ziehen, er gelangt auch mehr und mehr dazu, sie alle unkontrolliert und ohne Rechtsmittel selbst zu entscheiden.“ ―Alexis de Tocqueville Quelle: Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2, Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 197, (Fischer TB, 1956) |

Quelle: Wikimedia Commons
Heinrich VIII. von EnglandBiografie: Heinrich VIII. Tudor war von 1509 bis 1547 König von England, seit 1509 Herr und ab 1541 König von Irland. Als jüngerer Sohn König Heinrichs VII. und der Elizabeth of York wurde er nach dem plötzlichen Tod seines älteren Bruders Arthur 1502 unerwartet Thronerbe und bestieg am 21. April 1509 siebzehnjährig als zweiter Herrscher des Hauses Tudor den englischen Thron.
Zitat des Tages
„Ich glaube, der Mensch ist am Ende ein so freies Wesen, daß ihm das Recht, zu sein, was er glaubt zu sein, nicht streitig gemacht werden kann.“




















