Zitate von Johanna Wokalek (2 zitate)
![]() | „Ich habe nichts gelernt, das ich anwenden könnte. Ich nehme mich und wende mich an.“ ―Johanna Wokalek Quelle: über ihr Verständnis von Schauspielkunst, Stern Nr. 40/2008 vom 25. September 2008, S. 170 |
![]() | „Das Wesentliche ist der Gedanke, Worte, die ich mir nicht selbst ausgedacht habe, zu meinen zu machen. Als wären sie in mir entstanden. Von mir gefühlt, empfunden und gedacht. Wenn das zum Ausdruck kommt, dann ist es egal, ob man beim Sprechen liegt oder sitzt.“ ―Johanna Wokalek Quelle: über die Schauspielkunst, Stern Nr. 40/2008 vom 25. September 2008, S. 170 |
![]() | „Die Menschenkinder sind ja alle Brüder / Aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder / Hat Krankheit nur einzig Glied erfasst / So bleibt anderen weder Ruh und Rast / Wenn anderer Schmerz dich nicht im Herzen brennt / Verdienst du nicht, dass man noch Mensch dich nennt.“ ―Saadi Quelle: Dieter Bellmann (Hrsg.): Der Rosengarten, 1, Von der Lebensweise der Könige. Carl Schünemann Verlag, Bremen 1982 (Übersetzung durch Karl Heinrich Graf) |

Quelle: Wikimedia Commons
Johanna Wokalek* 3. März 1975 (51 Jahre alt)
Biografie: Johanna Wokalek ist eine deutsche Theater- und Filmschauspielerin.
Zitat des Tages
„Wenn nur jeder sicher hätte, was er verdiente, so würde alles allgemein gut genug gehen.“ [Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1307]





















