Zitate von Klabund (21 zitate)
![]() | „Um eine schöne Pfingststimmung zu bewirken, / Stellt man in den kleinen Städten Birken / Vor die Tür. Aber vor allen / Dingen vergeßt / Nicht: wir feiern Pfingsten das Schützenfest.“ ―Klabund Quelle: Kleinstadtpfingsten. Aus: Morgenrot! Klabund! Die Tage dämmern, Berlin, 1913. S. 30 |
![]() | „Die heutige Dichtung der Expressionisten ist nicht unverständlicher oder absonderlicher als irgendein hymnisches oder ekstatisches Gedicht von Goethe, mit dessen Grundformen sie sich berührt.“ ―Klabund Quelle: Deutsche, lest Eure Dichter. Aus: Klabunds Literaturgeschichte. Hrsg. von Ludwig Goldscheider. Wien: Phaidon, 1929. S. 197 |
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Quelle: Wikimedia Commons
Klabund* 4. November 1890
† 14. August 1928 (37 Jahre alt)
Biografie: Klabund war ein deutscher Schriftsteller.
Zitat des Tages
„Ich glaube, der Mensch ist am Ende ein so freies Wesen, daß ihm das Recht, zu sein, was er glaubt zu sein, nicht streitig gemacht werden kann.“
















