Zitate von Lene Voigt (2 zitate)
![]() | „In München wimmelts jetzt von Sachsen / un alle sächseln quietschvergniecht. / Im Hofbreihaus bei Bier un Haxen / hat Braxis Deorie besiecht. / 'ne Mundart läßt sich nich verbieten, / weils blutsgebunden bis ins Mark, / dr Volksmund selwer weeß zu hieten / sei Vätererbe drei un stark.“ ―Lene Voigt Quelle: Brief an die Sächsische Staatskanzlei in Dresden 1936 (nach dem Verbot von allem Schrifttum sächsischer Mundart), abgedruckt in: Säk'sche Glassigger. Rowohlt Taschenbuchverlag, Reinbek 1979, Neuausgabe 2002, ISBN 3-499-26401-3, S. 5 |
![]() | „Wenn die Kinder klein sind, treten sie uns in den Schoß, und wenn sie groß sind, ins Herz!“ ―Annette von Droste-Hülshoff Quelle: Die Judenbuche, 1842 |

Quelle: Wikipedia
Lene Voigt* 2. Mai 1891
† 16. Juli 1962 (71 Jahre alt)
Biografie: Lene Voigt war eine Schriftstellerin und sächsische Mundartdichterin.
Zitat des Tages
„Die ganze Religion, mein Freund, hat sich schlicht und einfach aus dem Betrug, der Angst, dem Vorteil, der Phantasie und aus der Poesie entwickelt.“





















