Zitat von Lene Voigt
![]() | „In München wimmelts jetzt von Sachsen / un alle sächseln quietschvergniecht. / Im Hofbreihaus bei Bier un Haxen / hat Braxis Deorie besiecht. / 'ne Mundart läßt sich nich verbieten, / weils blutsgebunden bis ins Mark, / dr Volksmund selwer weeß zu hieten / sei Vätererbe drei un stark.“ ―Lene Voigt Quelle: Brief an die Sächsische Staatskanzlei in Dresden 1936 (nach dem Verbot von allem Schrifttum sächsischer Mundart), abgedruckt in: Säk'sche Glassigger. Rowohlt Taschenbuchverlag, Reinbek 1979, Neuausgabe 2002, ISBN 3-499-26401-3, S. 5 |
![]() | „Es ist wirklich schwer einzusehen, wie Menschen, die der Gewohnheit, sich selbst zu regieren, vollständig entsagt haben, im stande sein könnten, diejenigen gut auszuwählen, die sie regieren sollen.“ ―Alexis de Tocqueville Quelle: Über die die Demokratie in Amerika, Bd. 2, Über die Demokratie in Amerika, Bd. 2, S. 209, (Fischer TB, 1956) |

Quelle: Wikipedia
Lene Voigt* 2. Mai 1891
† 16. Juli 1962 (71 Jahre alt)
Biografie: Lene Voigt war eine Schriftstellerin und sächsische Mundartdichterin.
Zitat des Tages
„Ich glaube, der Mensch ist am Ende ein so freies Wesen, daß ihm das Recht, zu sein, was er glaubt zu sein, nicht streitig gemacht werden kann.“





















