Zitate von Michel Houellebecq (23 zitate)
![]() | „Das Unglück erreicht erst dann den Tiefpunkt, wenn die in greifbare Nähe gerückte praktische Möglichkeit des Glücks erblickt worden ist.“ ―Michel Houellebecq Quelle: Elementarteilchen ISBN 2-290-35171-7 |
![]() | „Der Wert einer Religion wird durch die Qualität der Moral bestimmt, die sie zu begründen vermag.“ ―Michel Houellebecq Quelle: Elementarteilchen, ISBN 2-290-35171-7, S. 304 |
![]() | „Realitätssinn, Lustprinzip, Konkurrenzfähigkeit, permanente Herausforderung, Sex und soziale Stellung all dies ist nicht gerade geeignet, um in laute Hallelujas auszubrechen.“ ―Michel Houellebecq Quelle: Gegen die Welt, gegen das Leben, ISBN 978-3-499-24541-1; S. 30, Z. 2-5 |
![]() | „Eine Frau, die den Psychoanalytikern in die Hände gefallen ist, wird für jede Verwendung unbrauchbar, das habe ich oft festgestellt.“ ―Michel Houellebecq Quelle: Ausweitung der Kampfzone, ISBN 3-499-22730-4; S.111, Z.23-25 |
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Quelle: Wikimedia Commons
Michel Houellebecq* 26. Februar 1956 (70 Jahre alt)
Biografie: Michel Houellebecq ist ein französischer Schriftsteller. Bis vor kurzem lebte er in Irland und auf Lanzarote, seit 2013 befindet sich sein Wohnort in Paris. Houellebecq gilt in Frankreich zurzeit als der meistgelesene, aber auch umstrittenste Autor seiner Generation.
Zitat des Tages
„Gehe von niemand und laß niemand von Dir, ohne ihm etwas Lehrreiches oder etwas Verbindliches gesagt und mit auf den Weg gegeben zu haben; aber beides auf eine Art, die ihm wohltue, seine Bescheidenheit nicht empöre und nicht studiert scheine, daß er die Stunde nicht verloren zu haben glaube, die er bei Dir zugebracht hat, und daß er fühle, Du nehmest Interesse an seiner Person, es gehe Dir von Herzen, Du verkauftest nicht bloß Deine Höflichkeitsware ohne Unterschied jedem Vorübergehenden!“ [Über den Umgang mit Menschen, Erster Teil. Erstes Kapitel, Allgemeine Bemerkungen, 16. zeno.org]
















