Zitate von Rolf Recknagel (1 zitat)
![]() | „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist 'harby', d.h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen.“ ―Karl Marx Quelle: Andere Werke, Die Kriegserklärung - Zur Geschichte der orientalischen Frage, Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170. mlwerke.de |

Rolf Recknagel
* 2. Februar 1918
† 5. April 2006 (88 Jahre alt)
Biografie: Rolf Recknagel war ein deutscher Literaturwissenschaftler. Er studierte in Jena und Leipzig. Seit 1954 war er Dozent für ausländische Literatur der Gegenwart an der Fachschule für Bibliothekare in Leipzig. 1973 promovierte er zum Dr. phil.
Zitat des Tages
„Das Wort, in welchem sich aller Adel, alle Liebenswürdigkeit des Geistes ausdrückt, heißt Unschuld. Sie ist die erhabenste Zierde der Jungfrau, der Grund aller weiblichen Tugenden.“



















