Zitate von Subcomandante Marcos (4 zitate)
![]() | „Wir sind eine Armee der Träumer und deshalb sind wir unbesiegbar. Wie sollen wir auch nicht siegen, wenn wir alles drehen und wenden? Wir können gar nicht verlieren. Oder besser gesagt, wir verdienen nicht zu verlieren.“ ―Subcomandante Marcos Quelle: Botschaften aus dem Lakandonischen Urwald, Hamburg, 1996. Übersetzer: Horst Rosenberger ISBN 3-89401-259-5. |
![]() | „Wir müssen die Welt nicht erobern. Es reicht sie neu zu schaffen. Heute. Durch uns!“ ―Subcomandante Marcos Quelle: Botschaften aus dem Lakandonischen Urwald, Hamburg, 1996. Übersetzer: Horst Rosenberger ISBN 3-89401-259-5. |
![]() | „Und wenn die Augen glänzen, was kann es da noch ausmachen wenn die Nacht uns erstickt?“ ―Subcomandante Marcos Quelle: Botschaften aus dem Lakandonischen Urwald, Hamburg, 1996. Übersetzer: Horst Rosenberger. ISBN 3-89401-259-5 |
![]() | „Wir können uns den Luxus der Lüge nicht leisten. Wenn man auf dem schmalen Grat des Krieges lebt wird man spontan, und wir haben festgestellt, dass die Lüge ein Minimum an Planung erfordert.“ ―Subcomandante Marcos Quelle: Botschaften aus dem Lakandonischen Urwald, Hamburg, 1996. Übersetzer: Horst Rosenberger. ISBN 3-89401-259-5 |
![]() | „Gewiß, jeder hat das Recht, seine Meinung frei zu äußern; das Recht aber, diese Meinung mit der Wahrheit zu identifizieren und für den Andersdenkenden Scheiterhaufen zu errichten, das hat er nicht.“ ―Hedwig Dohm Quelle: Sind Mutterschaft und Hausfrauentum vereinbar mit Berufstätigkeit? In: Die Mütter. Beitrag zur Erziehungsfrage. Berlin: S. Fischer, 1903. |
![]() | „Wissenschaftliches Plagiat: Man kann sich zwar mit fremden Federn schmücken, aber man kann nicht mit ihnen fliegen.“ ―Gerhard Uhlenbruck Quelle: Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 54 |
![]() | „Wenn die Kinder klein sind, treten sie uns in den Schoß, und wenn sie groß sind, ins Herz!“ ―Annette von Droste-Hülshoff Quelle: Die Judenbuche, 1842 |

Quelle: Wikimedia Commons
Subcomandante MarcosBiografie: Subcomandante Marcos oder auch Delegado Zero ist das Pseudonym eines mexikanischen Revolutionärs und Autors. Er bezeichnet sich selbst als das Sprachrohr der EZLN. Über seine wahre Identität gibt es nur Spekulationen, auch seine Rolle in der EZLN ist umstritten.
Zitat des Tages
„Vorurteile sind die Stützen der Zivilisation.“





















