Zitate von Theodor Barth (1 zitat)
![]() | „Die Menschenkinder sind ja alle Brüder / Aus einem Stoff wie eines Leibes Glieder / Hat Krankheit nur einzig Glied erfasst / So bleibt anderen weder Ruh und Rast / Wenn anderer Schmerz dich nicht im Herzen brennt / Verdienst du nicht, dass man noch Mensch dich nennt.“ ―Saadi Quelle: Dieter Bellmann (Hrsg.): Der Rosengarten, 1, Von der Lebensweise der Könige. Carl Schünemann Verlag, Bremen 1982 (Übersetzung durch Karl Heinrich Graf) |

Quelle: Wikimedia Commons
Theodor Barth* 16. Juli 1849
† 3. Juni 1909 (59 Jahre alt)
Biografie: Wilhelm Theodor Barth war ein deutscher Politiker und Publizist in der Zeit des Deutschen Kaiserreichs. Er war von 1881 bis 1884, von 1885 bis 1898 und von 1901 bis 1903 Abgeordneter im Deutschen Reichstag und von 1898 bis 1903 auch im Preußischen Abgeordnetenhaus.
Zitat des Tages
„Wenn nur jeder sicher hätte, was er verdiente, so würde alles allgemein gut genug gehen.“ [Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft, Köln: Melzer, 1962. Apokryphen. S. 1307]





















