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Theodor Colshorn
Zitate von Theodor Colshorn (1 zitat)
„
Wie der Strom des Gebirg's, wie des Bogens Geschoß, so eilen vorüber die Zeiten; wie die Blätter im Wald, wie die Blumen im Feld, so vergehn der Menschen Geschlechter.
“
―
Theodor Colshorn
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Zitate von anderen Autoren
„
Es gibt zwei Arten von Weltgeschichte: die eine ist die offizielle, verlogene, für den Schulunterricht bestimmte; die andere ist die geheime Geschichte, welche die wahren Ursachen der Ereignisse birgt.
“
―
Honore de Balzac
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„
Wer Brasilien wirklich zu erleben weiß, der hat Schönheit genug für sein halbes Leben gesehen.
“
―
Stefan Zweig
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„
Gott ist kein Roter, sagt ein Schwarzer. Gott ist kein Mann, sagt Alice Schwarzer. Vielleicht ist Gott eine grüne Negerin.
“
―
Petrus Ceelen
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„
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern herrscht erst dann, wenn es genau so viele Klomänner wie -frauen gibt.
“
―
Andreas Dunker
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„
Dem Reichen bleiben seine Schätze oft ungeschmälert, keine Lücke reißt das unerbittliche Schicksal. Dem Armen wird oft sein einziges Gut genommen. So ist es gewesen von Anfang, so wird es bleiben in alle Zeit.
“
―
Sophie Alberti
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Sobre o Autor:
Quelle:
Wikipedia
Theodor Colshorn
*
13. Januar 1821
†
1. September 1896
(75 Jahre alt)
Biografie:
Ludolf Wilhelm Theodor Colshorn war ein deutscher Schriftsteller.
Geboren 1821
Geboren 13. Januar
Zitat des Tages
„
Ein Nationalist ist ein Weltbürger mit beschränkter Haftung.
“
—
Erwin Koch
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