Zitat von Claudio Michele Mancini



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Der Schriftsteller ist ein zweigeschlechtliches Wesen. Er gebiert den ersten Satz unter Schmerzen und bleibt hoffnungsvoller Vater bis zum letzten Wort. Ist sein Kind erwachsen, entläßt er es ins feindliche Leben – er überläßt das Manuskript dem Verlag. Welch eine Schande für ihn, wenn sein Werk zum Versager wird. (Claudio Michele Mancini)
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Claudio Michele Mancini
Claudio Michele Mancini

* 26. Dezember 1945 (80 Jahre alt)

Biografie: Claudio Michele Mancini ist ein deutsch-italienischer Schriftsteller.

Zitat des Tages

Die nächsten Menschen sind uns oft die fernsten. Wir müssen dann die Tatsache vergessen, um dennoch ohne Nähe der Herzen Pflichten der Liebe erfüllen zu können. Aber auch das Vergessen muß man wollen – von selber gelingt es nicht.

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