Zitat von Charles de Foucauld



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Die Einsamkeit nimmt zu. Mehr und mehr fühlt man sich allein auf der Welt. Die einen sind in die ewige Heimat gegangen, das Leben der anderen spielt sich mehr und mehr abseits des unseren ab; man kommt sich vor wie die Olive, die nach der Ernte allein am Ende eines Zweiges hängen blieb und vergessen wurde. In unserem Alter kommt einem dieser Vergleich aus der Bibel oft in den Sinn. (Charles de Foucauld)
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Charles de Foucauld
Charles de Foucauld

* 15. September 1858

1. Dezember 1916 (58 Jahre alt)

Biografie: Charles Eugène Vicomte de Foucauld war ein französischer Forscher, Offizier des französischen Heeres, Priester, Mönch und Eremit. Er wurde im Zusammenhang mit dem Ersten Weltkrieg vor seiner Klause von Senussi ermordet und am 13. November 2005 von Papst Benedikt XVI. seliggesprochen.

Zitat des Tages

Gehe von niemand und laß niemand von Dir, ohne ihm etwas Lehrreiches oder etwas Verbindliches gesagt und mit auf den Weg gegeben zu haben; aber beides auf eine Art, die ihm wohltue, seine Bescheidenheit nicht empöre und nicht studiert scheine, daß er die Stunde nicht verloren zu haben glaube, die er bei Dir zugebracht hat, und daß er fühle, Du nehmest Interesse an seiner Person, es gehe Dir von Herzen, Du verkauftest nicht bloß Deine Höflichkeitsware ohne Unterschied jedem Vorübergehenden! [Über den Umgang mit Menschen, Erster Teil. Erstes Kapitel, Allgemeine Bemerkungen, 16. zeno.org]

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