Zitat von Madeleine Delbrêl
![]() | „Je kirchenloser die Welt ist, in die man hineingeht, um so mehr muss man Kirche sein. In ihr liegt die Mission - durch uns muss sie hindurchgehen.“ ―Madeleine Delbrêl Quelle: in: Wir Nachbarn der Kommunisten. Übertragen von Hans Urs von Balthasar. Freiburg im Breisgau: Johannes Verlag Einsiedeln 1975, ISBN 978-3-89411-117-5, S. 123 |
![]() | „Wenn wir in einer atheistischen Umwelt leben, stellt sie uns vor die Wahl: zu missionieren oder zu demissionieren.“ ―Madeleine Delbrêl Quelle: in: Gebet in einem weltlichen Leben. Übertragen von Hans Urs von Balthasar. Freiburg im Breisgau: Johannes Verlag Einsiedeln 3. Aufl. 1993, ISBN 978-3-89411-116-8, S. 101 |
![]() | „Niemand, der bei Verstand ist, zieht den Krieg dem Frieden vor; denn in dem einen begraben die Söhne ihre Väter, in dem anderen die Väter ihre Söhne.“ ―Herodot Quelle: [WQ] - Historien 1, 87, 4 / Krösus |
![]() | „Fordere und erwarte wenig von den Menschen; fordere und erwarte viel von dir.“ ―Friedrich Maximilian Klinger Quelle: Geschichte Raphaels de Aquillas. Werke, Band 4, Leipzig: Fleischer. 1832. S. 45. Google Books |

Madeleine Delbrêl
* 24. Oktober 1904
† 13. Oktober 1964 (59 Jahre alt)
Biografie: Madeleine Delbrêl war eine französische Schriftstellerin und katholische Mystikerin.
Zitat des Tages
„Wir können diejenigen nicht lieben, welche uns mit Grund verachten, und wir hassen in den anderen die schlechte Meinung, welche wir ihnen von uns gegeben haben.“





















