Zitat von Madeleine Delbrêl
![]() | „Je kirchenloser die Welt ist, in die man hineingeht, um so mehr muss man Kirche sein. In ihr liegt die Mission - durch uns muss sie hindurchgehen.“ ―Madeleine Delbrêl Quelle: in: Wir Nachbarn der Kommunisten. Übertragen von Hans Urs von Balthasar. Freiburg im Breisgau: Johannes Verlag Einsiedeln 1975, ISBN 978-3-89411-117-5, S. 123 |
![]() | „Wenn wir in einer atheistischen Umwelt leben, stellt sie uns vor die Wahl: zu missionieren oder zu demissionieren.“ ―Madeleine Delbrêl Quelle: in: Gebet in einem weltlichen Leben. Übertragen von Hans Urs von Balthasar. Freiburg im Breisgau: Johannes Verlag Einsiedeln 3. Aufl. 1993, ISBN 978-3-89411-116-8, S. 101 |
![]() | „Die Freiheit ist nicht die Willkür, beliebig zu handeln, sondern die Fähigkeit, vernünftig zu handeln.“ ―Rudolf Virchow Quelle: Ueber die mechanische Auffassung des Lebens. Aus: Vier Reden über Leben und Kranksein. Berlin: Reimer, 1862. S. 21f. Google Books |

Madeleine Delbrêl
* 24. Oktober 1904
† 13. Oktober 1964 (59 Jahre alt)
Biografie: Madeleine Delbrêl war eine französische Schriftstellerin und katholische Mystikerin.
Zitat des Tages
„Krieg, Krieg! Und Krieg! Führen wir doch endlich Krieg mit unseren eigenen Miserabilitäten, unseren Schwächen und Unvernünftigkeiten! Den Feind in uns, Stupidität, Gewohnheit, Luxus, Vorurteil, innere Feigheit und Verlogenheit, müssen wir bekriegen!“




















