Zitat von Else Lasker-Schüler
![]() | „Der Künstler trägt die Zeit nicht, zwischen zwei Deckel gelegt, bei sich an einer Kette; er richtet sich nach dem Zeiger des Universums, weiß darum immer was die Urkuckucksuhr geschlagen.“ ―Else Lasker-Schüler Quelle: Das Hebräerland. München: Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1981. S. 126 |
![]() | „Daß ich nur von mir spreche, geschieht aus übergroßer Gerechtigkeit, aus Gewissenhaftigkeit, nicht nur aus Selbstschätzung. Nämlich, weil ich mich nur kenne und von mir Auskunft geben kann.“ ―Else Lasker-Schüler Quelle: Brief an Martin Buber, 1914. Aus: Briefe. Hrsg. von Margarete Kupper. München: Kösel, 1969. S. 118 |

Quelle: Wikimedia Commons
Else Lasker-Schüler* 11. Februar 1869
† 22. Januar 1945 (75 Jahre alt)
Biografie: Else Lasker-Schüler war eine bedeutende deutsch-jüdische Dichterin. Sie gilt als herausragende Vertreterin der avantgardistischen Moderne und des Expressionismus in der Literatur. Sie trat aber auch als Zeichnerin hervor.
Zitat des Tages
„Die Feinschmeckerei ist eines der stärksten gesellschaftlichen Bande; sie breitet täglich jenen geselligen Geist aus, der die verschiedenen Stände vereinigt, sie mit einander verschmilzt, die Unterhaltung belebt und die Ecken der gebräuchlichen Ungleichheit abschleift.“ [Physiologie des Geschmacks]

















