Zitat von Ludwig Christoph Heinrich Hölty
![]() | „Ein Leben wie im Paradies / Gewährt uns Vater Rhein; / Ich geb es zu, ein Kuss ist süß, / Doch süßer ist der Wein.“ ―Ludwig Christoph Heinrich Hölty Quelle: Trinklied, 1. Strophe bei zeno.org |
![]() | „Die Erde wär' ein Jammerthal / Voll Grillenfang und Gicht, / Wüch's uns zur Lindrung unsrer Qual / Der edle Rheinwein nicht.“ ―Ludwig Christoph Heinrich Hölty Quelle: Trinklied, 3. Strophe Google Books |
![]() | „Rosen auf den Weg gestreut / Und des Harms vergessen! / Eine kleine Spanne Zeit / Ward uns zugemessen.“ ―Ludwig Christoph Heinrich Hölty Quelle: Lebenspflichten bei zeno.org |

Quelle: Wikimedia Commons
Ludwig Christoph Heinrich Hölty* 21. Dezember 1748
† 1. September 1776 (27 Jahre alt)
Biografie: Ludwig Christoph Heinrich Hölty war ein volkstümlicher Dichter im Umfeld des Hainbunds.
Zitat des Tages
„An sich betrachtet ist kein Wort schädlich, es stamme woher es wolle, und über seine Zweckdienlichkeit entscheidet nicht ein zum Sonderzweck eingesetzter Gerichtshof, sondern die Zeit. Sie allein läßt sprießen und verkümmern, sie stößt ab, was sein Dasein nicht mehr zu rechtfertigen vermag, sie begünstigt lebenkräftige Keime, die der Wind aus aller Welt uns zutraegt, und sie verschafft dem tüchtigen Wort die freie Bahn.“

















