Zitat von Gloria Macapagal-Arroyo
![]() | „Aber ich glaube nun mal an die Macht der Liebe; Liebe ist eine einzigartige bewegliche Zauberkraft. Ich bezweifele, dass sie in den Sternen steht, aber ich glaube, dass Blut an Blut appelliert, Verstand an Verstand und Herz an Herz.“ ―Stephen King Quelle: Der Anschlag, Kapitel Finale Notizen, S. 1030. Übersetzer: Wulf Bergner. Verlag: Wilhelm Heyne Verlag. München, 2012. ISBN-13: 978-3453267541 |

Quelle: Wikimedia Commons
Gloria Macapagal-Arroyo* 5. April 1947 (79 Jahre alt)
Biografie: Gloria Macapagal-Arroyo ist eine philippinische Politikerin. Macapagal-Arroyo war vom 20. Januar 2001 bis 30. Juni 2010 Präsidentin der Philippinen.
Zitat des Tages
„O Gold, o schnöde Gabe, Wie wenig magst du frommen! Magst läuten nur zu Grabe Das letzte Gnadenwehn.“

![Mit Waffen erlangt man keinen Frieden. Er beginnt eher damit, indem man einem Menschen Arbeit, Essen auf dem Tisch und Menschenwürde gibt. Um dieses Ziel [Anm: den Frieden] zu erreichen, kommen dabei Investitionen in Menschen die zentrale Rolle zu - in Bildung, Gesundheitswesen, Straßen, Brücken und Schulen - diese tragen zur Problemlösung bei und wir tätigen diese Investitionen. (Gloria Macapagal-Arroyo) Mit Waffen erlangt man keinen Frieden. Er beginnt eher damit, indem man einem Menschen Arbeit, Essen auf dem Tisch und Menschenwürde gibt. Um dieses Ziel [Anm: den Frieden] zu erreichen, kommen dabei Investitionen in Menschen die zentrale Rolle zu - in Bildung, Gesundheitswesen, Straßen, Brücken und Schulen - diese tragen zur Problemlösung bei und wir tätigen diese Investitionen. (Gloria Macapagal-Arroyo)](/zitate-bilder/zitat-mit-waffen-erlangt-man-keinen-frieden-er-beginnt-eher-damit-indem-man-einem-menschen-arbeit-gloria-macapagal-arroyo-219574.jpg)




















