Zitate von Georg Herwegh (32 zitate)
![]() | „Mann der Arbeit, aufgewacht! / Und erkenne deine Macht! / Alle Räder stehen still, / Wenn dein starker Arm es will.“ ―Georg Herwegh Quelle: Bundeslied für den Allgemeinen deutschen Arbeiterverein, 1863, de.wikisource |
![]() | „Bet' und arbeit'! ruft die Welt, / Bete kurz! denn Zeit ist Geld. / An die Türe pocht die Not - / Bete kurz! denn Zeit ist Brot.“ ―Georg Herwegh Quelle: Bundeslied für den Allgemeinen deutschen Arbeiterverein |
![]() | „Ein Kampf muß uns noch werden / Und drin der schönste Sieg, / Der letzte Kampf auf Erden, / Der letzte heilige Krieg!“ ―Georg Herwegh Quelle: Der letzte Krieg, Gedichte eines Lebendigen, 1841, gutenberg.spiegel.de |

Quelle: Wikimedia Commons
Georg Herwegh* 31. Mai 1817
† 7. April 1875 (57 Jahre alt)
Biografie: Georg Friedrich Rudolph Theodor Herwegh war ein sozialistisch-revolutionärer deutscher Dichter des Vormärz und Übersetzer. Neben Georg Weerth gilt er als einer der bedeutendsten Dichter des deutschen Proletariats im 19. Jahrhundert.
Zitat des Tages
„Autoren und Literaten verhalten sich wie Hühner. Sie scheren sich nicht darum, wie sie ihre Mägen oder Seiten füllen. Einer lässt einen Gedanken fallen, der nächste verschluckt ihn und legt mit großem Gegackere ein Ei. Dann kommt der nächste und macht sich das Ergebnis zunutze und haut es in die Pfanne. Ich hoffe sehr, dass solche Zeitgenossen Verstopfung bekommen oder sich die Finger verbrennen.“









