Zitat von Karl Gerok
![]() | „Das Wahre und das Schöne lieben, / Das Gute üben; / Kein edler Ziel als dieses kann im Leben / Ein Mensch erstreben.“ ―Karl Gerok Quelle: zitiert in: Robert Oloff: Die Religionen der Völker und Gelehrten aller Zeiten. Ein Laien-brevier. Berlin: Hermann Walther, 1904. S. 283. Google Books-USA* |
![]() | „Da liegst du nun im Sonnenglanz, / Schön wie ich je dich sah, / In deiner Berge grünem Kranz, / Mein Stuttgart, wieder da“ ―Karl Gerok Quelle: Gruß an Stuttgart, in: Hans Mattern (Hrsg.), Karl Gerok Gedichte und Prosa, Baier BPB Verlag, Crailsheim, 2001. ISBN 3-929233-23-1, S. 28 |
Zitat des Tages
„Jede echte Erzeugung der Kunst ist unabhängig, mächtiger als der Künstler selbst und kehrt durch ihre Erscheinung zum Göttlichen zurück und hängt nur darin mit dem Menschen zusammen, daß sie Zeugnis gibt von der Vermittlung des Göttlichen in ihm.“














