Zitat von Eckhard Henscheid
![]() | „Der vielleicht einzige deutsche Dichter, der zu nichts als Zuneigung, zu nichts als Liebe einlädt, sie erzwingt, gar keine andere Regung zulässt. Da war er streng, der Lubowitzer Freiherr.“ ―Eckhard Henscheid Quelle: über Joseph von Eichendorff in Über manches. Ein Lesebuch, Zürich 1996, S. 55. ISBN 3251003402, ISBN 978-3251003402 |
![]() | „Hübsch allerdings auch wiederum, daß ein berühmter Erzählerwettbewerb ausgerechnet nach der benannt wurde, die am wenigsten erzählen konnte; und letztlich auch nichts zu erzählen hatte.“ ―Eckhard Henscheid Quelle: über Ingeborg Bachmann in Sudelblätter, Zürich 1987, S. 328. ISBN 3251011359. ISBN 978-3251011353 |
![]() | „Im Grunde sind alle Menschen behindert, der Vorzug von uns Behinderten allerdings ist, dass wir es wissen.“ ―Wolfgang Schäuble Quelle: über sein Leben im Rollstuhl, Focus Nr. 12/2006 |
![]() | „Wissenschaftliches Plagiat: Man kann sich zwar mit fremden Federn schmücken, aber man kann nicht mit ihnen fliegen.“ ―Gerhard Uhlenbruck Quelle: Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 54 |

Quelle: Wikimedia Commons
Eckhard Henscheid* 14. September 1941 (84 Jahre alt)
Biografie: Eckhard Henscheid ist ein deutscher Schriftsteller.
Zitat des Tages
„Selbst im Hirn des weisesten Mannes gibt es einen törichten Winkel.“






















