Zitat von W. H. Auden
![]() | „Wir fürchten uns wohl vor dem Schmerz, / Mehr aber vor der Stille, denn kein grausamer Alpdruck / Könnte furchtbarer sein als diese Öde. / Dies ist die Verdammnis. Dies ist der Zorn Gottes.“ ―W. H. Auden Quelle: Weihnachtsoratorium. Zitiert in: Adalbert Schmidt. Literaturgeschichte. Wege und Wandlungen moderner Dichtung. Salzburg Stuttgart, Das Bergland-Buch, 1957. S. 397 |
![]() | „Manche Bücher geraten unverdient in Vergessenheit; unverdient ins Gedächtnis zurückgerufen wird keines.“ ―W. H. Auden Quelle: Des Färbers Hand und andere Essays. Deutsch von Fritz Lorch. Gütersloh Sigbert Mohn ohne Jahr (1962?), Prolog. Lesen. S. 23 |

Quelle: Wikimedia Commons
W. H. Auden* 21. Februar 1907
† 29. September 1973 (66 Jahre alt)
Biografie: Wystan Hugh Auden war ein englischer und seit 1946 ein amerikanischer Schriftsteller.
Zitat des Tages
„In einem normalen Menschen von 70 Kilo Gewicht seien, sagt die Chemie, 800 Gramm Phosphor und nur 100 Gramm Schwefel enthalten. Wenn man bedenkt, wie wenig Licht z.B. oft von einem Professor ausgeht und wie viel Schwefel, so kann man unmöglich glauben, daß sich die Chemie in ihrer Behauptung nicht geirrt haben sollte.“

















