Zitate von W. H. Auden (11 zitate)


W. H. Auden
Quelle:
Des Färbers Hand und andere Essays. Deutsch von Fritz Lorch. Gütersloh Sigbert Mohn ohne Jahr (1962?), Prolog. Lesen. S. 23
W. H. Auden
Quelle:
Weihnachtsoratorium. Zitiert in: Adalbert Schmidt. Literaturgeschichte. Wege und Wandlungen moderner Dichtung. Salzburg Stuttgart, Das Bergland-Buch, 1957. S. 397
W. H. Auden
Quelle:
Des Färbers Hand und andere Essays. Deutsch von Fritz Lorch. Gütersloh Sigbert Mohn ohne Jahr (1962?), Prolog. Lesen. S. 17
W. H. Auden
W. H. Auden

* 21. Februar 1907

29. September 1973 (66 Jahre alt)

Biografie: Wystan Hugh Auden war ein englischer und seit 1946 ein amerikanischer Schriftsteller.

Zitat des Tages

Es gibt eine Durchschnittsehre. Sie kann jeder beanspruchen, der nichts für seinen Stand und seinen Gesellschaftskreis als unehrenhaft Geltendes auf sich sitzen hat. Jeder Gesellschaftskreis hat einen anderen Ehrbegriff für diese Durchschnittsehre. Wer sie verlor, ist gesellschaftlich im Banne. Sie wieder zu gewinnen, ist die sauerste Arbeit des Lebens.

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