Zitat von Ludwig Rellstab



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Rastloses Sehnen! / Wünschendes Herz, / Immer nur Thränen, / Klage und Schmerz? / Auch ich bin mir schwellender Triebe bewußt! / Wer stillet mir endlich die drängende Lust? (Ludwig Rellstab)
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Ludwig Rellstab
Quelle:
Ständchen. In: Gedichte. 1. Band. Berlin: Laue, 1827. S. 101

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Zitat des Tages

Ein Glück sich zu wünschen dem Edlen bangt, Weil ewig unlöslich des Lebens Pein. Der niedrig geartete Trieb allein, Weiß mit Bestimmtheit, was er verlangt.

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