Zitat von Friedrich Nietzsche
![]() | „Hat man sein warum? des Lebens, so verträgt man sich fast mit jedem wie? - Der Mensch strebt nicht nach Glück; nur der Engländer tut das.“ ―Friedrich Nietzsche Quelle: Götzen-Dämmerung, Sprüche und Pfeile, 12. |
![]() | „Der Wahrheit dienen wenige in Wahrheit, weil nur wenige den reinen Willen haben gerecht zu sein und selbst von diesen wieder die wenigsten die Kraft, gerecht sein zu können.“ ―Friedrich Nietzsche Quelle: Unzeitgemäße Betrachtungen, Zweites Stück, Kapitel 6 |
![]() | „Wer mit Ungeheuern kämpft, mag zusehn, dass er nicht dabei zum Ungeheuer wird. Und wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.“ ―Friedrich Nietzsche Quelle: Jenseits von Gut und Böse, Aph. 146 |

Quelle: Wikimedia Commons
Friedrich Nietzsche* 15. Oktober 1844
† 25. August 1900 (55 Jahre alt)
Biografie: Friedrich Wilhelm Nietzsche war ein klassischer Philologe, der postum als Philosoph zu Weltruhm kam. Als Nebenwerke schuf er Dichtungen und musikalische Kompositionen. Ursprünglich preußischer Staatsbürger, war er seit seiner Übersiedlung nach Basel 1869 staatenlos.
Zitat des Tages
„Autoren und Literaten verhalten sich wie Hühner. Sie scheren sich nicht darum, wie sie ihre Mägen oder Seiten füllen. Einer lässt einen Gedanken fallen, der nächste verschluckt ihn und legt mit großem Gegackere ein Ei. Dann kommt der nächste und macht sich das Ergebnis zunutze und haut es in die Pfanne. Ich hoffe sehr, dass solche Zeitgenossen Verstopfung bekommen oder sich die Finger verbrennen.“










