Brot - Zitate und Aphorismen (324)
![]() | „Die blaue Kornblum wohnt versteckt, / So hab ich meinen Schatz entdeckt. / Sie kann nicht meinen Händen wehren, / Wiegt sie wie's Sommerfeld die Ähren. / Die Ähren sind jetzt körnerschwer, / Als läg schon Brot mannshoch umher, / Mein Schatz die Ähren streicheln tut. / »Nach Leben riechen sie so gut.«“ ―Max Dauthendey Quelle: Gesammelte Werke in 6 Bänden, Bd. 4: Lyrik und kleinere Versdichtungen, München: Albert Langen, 1925. S. 151 |
Zitat des Tages
„Krieg, Krieg! Und Krieg! Führen wir doch endlich Krieg mit unseren eigenen Miserabilitäten, unseren Schwächen und Unvernünftigkeiten! Den Feind in uns, Stupidität, Gewohnheit, Luxus, Vorurteil, innere Feigheit und Verlogenheit, müssen wir bekriegen!“























