Fisch - Zitate und Aphorismen (98)
![]() | „Wie hurtig schwamm nunmehr die Schöne / Dem Ufer zu! Wie schön sang sie, wie zauberisch! / Er reicht' ihr seine Hand. »Komm, göttliche Sirene!« - / Doch welch Entsetzen! Seine Schöne, / Sein Liebling, war halb Mensch, halb Fisch.“ ―Christian Fürchtegott Gellert Quelle: Der Schäfer und die Sirene. Fabeln und Erzählungen. 3. Buch. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 187 |
Zitat des Tages
„So wie Gott in Mann und Frau das Verlangen gepflanzt hat, auf daß die Welt erhalten bliebe durch ihre Vereinigung, so hat Er auch jedem Teil der Welt das Verlangen nach einem anderen Teil dieser Welt eingesetzt.“
—
Rumi























