Freiheit - Zitate und Aphorismen (1.000+)
![]() | „Der durch die Realität des Lebens gebundene und bestimmte Mensch wird nicht nur durch die Kunst - was öfter entwickelt ist -, sondern auch durch das Verstehen des Geschichtlichen in Freiheit versetzt.“ ―Wilhelm Dilthey Quelle: Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften, 1910 |
![]() | „Die Metaphysik hat um eigentlichen Zwecke ihrer Nachforschung nur drei Ideen: Gott, Freiheit und Unsterblichkeit.“ ―Immanuel Kant Quelle: Kritik der reinen Vernunft, B 395 |
![]() | „Die alte Ordnung, die heute noch genau so besteht wie damals, nahm und gab dem Deutschen: sie nahm ihm die persönliche Freiheit, und sie gab ihm Gewalt über andere.“ ―Kurt Tucholsky Quelle: Der Untertan, in: Die Weltbühne, 20. März 1919, S. 317 |
Zitat des Tages
„An sich betrachtet ist kein Wort schädlich, es stamme woher es wolle, und über seine Zweckdienlichkeit entscheidet nicht ein zum Sonderzweck eingesetzter Gerichtshof, sondern die Zeit. Sie allein läßt sprießen und verkümmern, sie stößt ab, was sein Dasein nicht mehr zu rechtfertigen vermag, sie begünstigt lebenkräftige Keime, die der Wind aus aller Welt uns zutraegt, und sie verschafft dem tüchtigen Wort die freie Bahn.“





























