Gab - Zitate und Aphorismen (396)
![]() | „In der Emigration gab es keinen windstillen Winkel; das Exil erlaubte keine weltabgewandte Haltung, es stellte den Vertriebenen immer wieder vor praktische Aufgaben, es führte ihn immer wieder dazu, den Anschluß an Schicksalsgefährten zu suchen.“ ―Franz Carl Weiskopf Quelle: Unter fremden Himmeln. Ein Abriß der deutschen Literatur im Exil 1933-1947. Berlin: Dietz, 1948. S. 69. |
![]() | „Es gab Sieger, ja! Sie gingen aus dem Kampfe mit großem Ruhm hervor, aber auch mit großer Erschöpfung.“ ―Aristide Briand Quelle: Dans la Voie de la Paix, Discours du 8 Novembre 1929, Prononcé à la Chambre des Députés |
Zitat des Tages
„Das Christentum hat die erotische Mahlzeit um die Vorspeise der Neugier bereichert und durch die Nachspeise der Reue verdorben.“ [Fackel 259/260 42; Sprüche und Widersprüche]
























