Zitat von Franz Carl Weiskopf
![]() | „In der Emigration gab es keinen windstillen Winkel; das Exil erlaubte keine weltabgewandte Haltung, es stellte den Vertriebenen immer wieder vor praktische Aufgaben, es führte ihn immer wieder dazu, den Anschluß an Schicksalsgefährten zu suchen.“ ―Franz Carl Weiskopf Quelle: Unter fremden Himmeln. Ein Abriß der deutschen Literatur im Exil 1933-1947. Berlin: Dietz, 1948. S. 69. |
![]() | „Wissenschaftliches Plagiat: Man kann sich zwar mit fremden Federn schmücken, aber man kann nicht mit ihnen fliegen.“ ―Gerhard Uhlenbruck Quelle: Kein Blatt vor den Mund nehmen, S. 54 |

Quelle: Wikimedia Commons
Franz Carl WeiskopfBiografie: Franz Carl Weiskopf war ein deutschsprachiger Schriftsteller; meist nur als F. C. Weiskopf bekannt.
Zitat des Tages
„Es müssen außergewöhnliche Verhältnisse sein, bis eine Frau lernt, sich selbst zu verachten. Denn sogar eine vor der Welt verpönte Liebe ist in ihren eigenen Augen geheiligt durch die Aufopferung, die sie hineinträgt.“






















